Sonntag, 5.02.12 |

Sehenswerte Kapellen im Kneippland® Unterallgäu

Buschelkapelle bei Ottobeuren

Buschelkapelle

St. Michael, die Buschelkapelle, existiert in ihrer heutigen Erscheinung seit 1852. Anstelle des ehemaligen Lustschlosses, wurde 1714 eine Kirche erbaut, die nach der Säkularisation zwischen 1808 und 1852 als Jagdschlösschen von einem Adeligen genutzt wurde.
Ein Besuch der Buschelkapelle lohnt sich vor allem bei klaren Wetterverhältnissen, da man von dort aus einen herrlichen Blick über Ottobeuren - und bei Fernblick - auf die Bergkette der Alpen genießt.

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Loretokapelle in Türkheim

Loretokapelle mit Torbogen

1683/84 wurde die Loretokapelle an der Kapuzinerkirche in Türkheim erbaut - als Nachbildung der Santa Casa im italienischen Loreto.
Über dem Gnadenbild knien das herzogliche Stifterpaar und darüber der Kapuzinerpater Marcus d'Aviano, der auf Einladung des Herzogs in Türkheim predigte.
Besonders erwähnenswert ist die "Ewige Anbetung", die in der Loretokapelle von Gläubigen gepflegt wird. Seit mehr als 300 Jahren findet die ununterbrochene Verehrung in der Pfarrgemeinde Türkheim statt - 24 Stunden täglich, das ganze Jahr über.

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Gottesackerkapelle St. Marien in Babenhausen

Totentanzbild in der Gottesackerkapelle

Die Gottesackerkapelle von 1722 ist mit Stuck des Wessobrunner Künstlers Matthias Stiller ausgeschmückt. Der berühmte Totentanz-Zyklus mit den farbigen Totentanzbilder an den Brüstungen der Empore zeigt Darstellungen voll barocker Kraft und naiver Gläubigkeit. Sie vermitteln auch dem heutigen Betrachter die Unausweichlichkeit des Todes.

Öffnungszeiten:
Geöffnet und Führungen nur nach Voranmeldung

Informationen:
Tourist-Information Babenhausen
Tel.: 08333/923623
E-Mail: mail(at)touristinfo-babenhausen.de
Internet: www.touristinfo-babenhausen.de

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Kapellen in Mindelheim

Burgkapelle St. Georg

In der frühbarocken Liebfrauenkapelle westlich der Altstadt, unweit des Unteren Tores, befindet sich das bedeutende spätgotische Holzrelief der "Mindelheimer Sippe" (um 1520) sowie reicher Skulpturenschmuck.
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Auf dem Kirchplatz von St. Stephan steht die Gruftkapelle und bildet zusammen mit dem Hl.-Kreuz-Kloster und dem Turm der ehemaligen Silvesterkirche, der heute ein Teil des Turmuhrenmuseums ist, ein pittoreskes Ensemble.
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Der um 1718 barockisierten Burgkapelle St. Georg begegnen sie in Mindelheim auf dem Gelände der Mindelburg. Die Kapelle wurde wohl um 1370 durch Herzog Ulrich von Teck erbaut und beherbergt eine der schönsten spätgotischen Madonnenfiguren der Frundsbergstadt.
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Auf dem Kreuzberg liegt die 1606 unter Maria von Fugger, geb. Schwarzenberg, erbaute Katharinenkapelle. Vom Sattel des Kreuzberges aus genießt man einen der wohl schönsten Blicke auf die Stadt. 
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Informationen:
Tourist-Information Mindelheim
Maximilianstraße 26
87719 Mindelheim
Tel.: 08261 991520
Fax: 08261 991542
E-Mail: touristinfo(at)mindelheim.de
Internet: www.mindelheim.de

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