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Erste Unterallgäuer Gemeinde wandelt auf Glückswegen

Kettershausen ist erste Gemeinde, die Kooperation mit dem Landkreis besiegelt

Landrat Hans-Joachim Weirather und Bürgermeisterin Susanne Schewetzky unterzeichnen den Kooperationsvertrag. Mit im Bild (hinten von links) Michael Stoiber, Geschäftsführer der Unterallgäu Aktiv GmbH, Tourismusreferent Erwin Marschall und Tobias Klöck von der der Unterallgäu Aktiv GmbH. Foto: Eva Büchele/Landratsamt Unterallgäu

Kettershausen ist die erste Gemeinde, die offiziell beim Projekt „Glückswege“ dabei ist. Bürgermeisterin Susanne Schewetzky  und Landrat Hans-Joachim Weirather haben nun im Landratsamt Unterallgäu den Kooperationsvertrag unterzeichnet. Im Raum Kettershausen soll ein rund elf Kilometer langer Weg zum Thema Wasser die Glückswege bereichern. Der Weg führt zum Beispiel zur Bruder-Konrad-Kapelle, durch das Naturschutzgebiet Kettershauser Ried, entlang der Alten Günz und zum Wehrbereich des Kettershauser Stausees. Den bereits bestehenden Weg wertet die Gemeinde mit verschiedenen Stationen auf, etwa mit einer Wassertretanlage, einer Vogelbeobachtungskanzel und einem Rastplatz. Der Landkreis übernimmt in Zusammenarbeit mit der Unterallgäu Aktiv GmbH das Marketing, die Öffentlichkeitsarbeit sowie eine einheitliche Beschilderung der Wege. Bis 2020 sollen so im ganzen Unterallgäu qualitativ hochwertige Themenwege in Form von Rad- und Wanderwegen als Glückswege ausgeschildert werden.