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Landkreis präsentiert sich auf Tourismusmesse

Interesse am Unterallgäu war groß - „Thema Rad ein Dauerbrenner“

Der Landkreis Unterallgäu präsentierte sich auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart: Unser Bild zeigt von links Landrat Hans-Joachim Weirather, Tobias Klöck von der Unterallgäu Aktiv GmbH, Hermine Weirather und Erwin Marschall, Tourismusreferent am Landratsamt. Foto: Landratsamt Unterallgäu

Unter dem Dach der Marke Allgäu hat sich der Landkreis Unterallgäu als Kneippland auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart präsentiert. Die Teilnahme an der weltgrößten Publikumsmesse für Tourismus und Freizeit war aus Sicht der Verantwortlichen auch in diesem Jahr wieder ein Erfolg. Mehr als 235.000 Besucher kamen zu der Messe mit über 2000 Ausstellern. Das Interesse am Allgäu und am Unterallgäu war groß, wie Erwin Marschall, Tourismusreferent am Landratsamt, berichtet.

Am Allgäu-Stand waren neben dem Landkreis, Bad Grönenbach, Ottobeuren, Mindelheim, Bad Wörishofen und Memmingen auch Oberstdorf, Isny, Bad Hindelang, Oy-Mittelberg sowie das West- und Ostallgäu vertreten. Mit im Gepäck hatten Tobias Klöck von der Unterallgäu Aktiv GmbH, Anna Wider von der Stadtinformation Memmingen und Christine Ohneberg von der Gästeinformation Bad Grönenbach unter anderem Gastgeberverzeichnisse und Informationen zu den Themen Radfahren, Wandern und Kultur.

 

„Das Thema Rad ist bei den Besuchern nach wie vor ein Dauerbrenner. Und hier kann das Unterallgäu mit seinem sehr gut ausgeschilderten Radwegenetz optimal punkten“, sagt Klöck. Das sieht auch der Unterallgäuer Landrat und Aufsichtsratsvorsitzende der Allgäu GmbH, Hans-Joachim Weirather, so. Er besuchte die Messe zusammen mit seiner Frau Hermine. „Ich bin begeistert, dass wir als Landkreis Unterallgäu und als Urlaubsregion Allgäu so stark auf der CMT vertreten sind. Die Besucher werden hier bestens über die Urlaubsmöglichkeiten in unserer Heimat informiert.“ Die CMT wird laut Weirather eine wichtige Messe sein, um die im Unterallgäu geplanten „Glückswege“ zu bewerben. Die neuen Rundwege sollen auf dem bestehenden Rad- und Wanderwegenetz ausgewiesen werden. Sie sollen zu besonderen Zielen wie etwa der Illerschleife bei Bad Grönenbach, dem Benninger Ried oder der Katzbruimühle bei Köngetried führen und den Landkreis touristisch noch attraktiver machen.